Anekdoten, subjektive Wahrheiten, objektive Fakten

und wie die Elektromobilität im Alltag ankommt

 

Im November 2021 fand ein Online-Event statt, die BieM4Future Tirol, eine Veranstaltung der Bundesinitiative eMobility Austria (https://www.biem.at). Mit dabei waren Vertreter aus Branchen, inklusive der Politik, also im Wesentlichen der Elektromobilität aufgeschlossene Menschen – wenn auch durchaus mit unterschiedlichen Ansichten, zumindest was den Weg hin zur Elektromobilität betrifft. Darin, dass die Elektromobilität nicht mehr aufzuhalten ist, waren sich alle einig. Auch darin, dass die europäische Automobilindustrie die letzten Jahre geschlafen hat und alles überreguliert wird. Zu viel Bürokratie in allen Bereichen und dann der Perfektionismus, mit dem sich hauptsächlich „die Deutschen“ selbst ausbremsen. Und dann kommt ein – wie er immer wieder durchaus anerkennend bezeichnet wird – verrückter Amerikaner, der es einfach macht.

 

Was das mit mir oder meinem Blog zu tun hat? Ganz einfach: Ich hatte mich im Frühjahr 2021 entschieden, ein Elektromobil zu kaufen. Und weil der Weg dorthin nicht immer geradeaus ging, habe ich einiges zu erzählen. Vielleicht nur mir selbst, vielleicht interessiert es aber auch andere. Und vielleicht liest das in fünf Jahren nochmals jemand und denkt sich, was wir für Verrückte waren, dass wir uns das jetzt schon angetan haben.

 

Wie auch immer. Ich habe mich einfach entschlossen, den Relaunch meiner Homepage dafür zu nutzen, einen Blog einzubauen und den mit einer Art Tagebuch zu füllen. Ich werde in (un?)regelmäßigen Abständen Geschichten zum Besten geben, wie es mir oder meinem Umfeld mit der Elektromobilität ergeht.

 

Da ich jetzt schon eine Zeit lang Elektromobilist bin, kann ich schon eines vorweg nehmen: An 351 Tagen im Jahr liebe ich mein Elektroauto, und die restlichen 2 Wochen sorgen dafür, dass ich Stoff für meinen Blog habe. Ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor kommt für mich also nicht mehr in Frage…